Goethe Simeoni of Always Unlimited
Bei uns einfach „Goethe, Schnöte oder Schnubbl“ genannt
Goehte ist am 28.05.2014 geboren
Mama: Sobresalto Regina Elena
Vater: Legend of the Goldenrain Sir Jeremy
Für den Stammbaum bitte hier klicken
Weitere Infos:
Zuchtzulassung: 01. November 2016
Pensionierung: Kastration 2019
Goehte wurde Vater der C Welpen (klick)!
Es ist nicht einfach einen Hund zu beschreiben,
der so vielschichtig ist wie unser Goethe.
Einerseits ist er der absolut souveräne Rüde und
andererseits der „Einzeller“ der, so scheint es manchmal,
nichts im Kopf hat. Goethe besticht nicht nur mit
seinem Witz sondern auch mit seiner Ruhe, er kann
eben einfach beides. Ein absolut toller und schöner
junger Mann. Wir haben bis jetzt noch keinen Hund
gefunden mit dem er sich nicht vertragen hätte,
und vermutlich findet man auch nicht so rasch einen
so grimmigen Vierbeiner, dass Goethe nicht zumindest
versucht hätte eine Freundschaft zu beginnen.
Goethe liebt es aber, und das obwohl er ein Whippet ist,
seine eigenen Wege zu gehen. Er durchläuft auch gerne
alleine unseren Garten und hat es, obwohl er es
versucht zu verstecken, eigentlich doch sehr gerne wenn
man ihn ganz alleine in einem Zimmer, ohne andere
Hunde, in den Arm nimmt und ihn einfach lieb hat.
Goethe hat seine Ausstellungslaufbahn bereits gestartet,
zugegeben, er mag den Ring ganz und gar nicht,
dafür holte er sich seine Ergebnisse aber locker lässig,
darf nun aber nach der Zuchtzulassung 2015, und der
Kastration 2018 seine Pension bei uns genießen.

Goethe ist mit seinen 51cm Schulterhöhe nicht über
dem vom Verein vorgeschriebenen Maß, was auch
daran liegt, dass sein Vater Sir Jeremy ein kleiner
championierter Rüde ist.







In Goethes Genen liegt daher bestimmt das Zeug zu
einem Champion, doch sein phlegmatischer Charakter
und seine ausgeprägte Faulheit würden dieses
Bestreben ad absurdum führen, daher haben wir es
auch nach einigen Ausstellungen gelassen.
Er wird, wie es ja sooft bei Söhnen der Fall ist,
ringtechnisch also dem Champion - Schatten seines
Vaters nicht gerecht werden, doch lieben sich die
beiden ohnehin und Goethe ist schon froh die
Souveränität seines Papas erlernt zu haben, oft scheint
es als wär auch das noch ein weiter Weg, ach Schnubbl,
du bist ja doch noch ein Kind!





